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über Schungit

Schungit ist ein natürliches Mineral mit einem besonderen Kristallgitter. Eine Sonderform des Kohlenstoffs, mit so genannten <Fullerenen>. Da Kohlenstoffullerene sonst auf der Erde nicht vorkommen, wird vielfach angenommen, daß Schungit kosmischen Ursprungs ist. Karelien, ein Gebiet in Russland, am Westufer des Onega Sees, ist das einzige Gebiet auf der Erde an dem Schungit vorkommt. Weitere Vorkommen sind nicht bekannt. Die bis dahin unbekannte kugelförmige Zusammensetzung wurde erst (1985) entdeckt. Im Jahre 1996 wurde den 3 Professoren Robert F.Curl, Sir Harold W. Kroto und Richard E. Smalley der Nobelpreis in Chemie für die Entdeckung von Fulleronen verliehen. Die Fullerene stellen eine bis dahin unbekannte Form des Kohlenstoffs dar. Der genaue Ursprung des Schungit ist bisher nicht einwandfrei geklärt. Das geologische Alter soll mehr als 2 Mrd. Jahre betragen.
Russische Forscher vermuten, daß Schungitgestein die Reste des ehemaligen Planeten Phaeton bilden. Eines Planeten, den es irgendwann einmal in unserem Sonnensystem gegeben haben soll. Der griechischen Sage nach, ist Phaeton unweit der Bernsteinküste (gemeint sein dürfte die Ostseeküste) ins Wasser gestürzt. Die Besonderheiten des Minerals sind die in ihm vorhandene Vorkommen von kleinen Kügelchen, sog. "Globuli" <Fullerene>. Gelangen diese Kohlenstoffkügelchen ins Wasser, wandeln sie die Wassermoleküle um und verleihen damit dem Wasser positive Eigenschaften, die auf den Menschen energiestrukturierende Wirkungen haben. Bei Forschungen wurden von Medizinern diese Fullerene als "durchaus vielversprechend" in Bezug auf die Verwendung in der Medizin angesehen. Kohlenstoff kommt auf der Erde als natürliches Mineral vor und ist ein Element des Lebens. Wenn man einen Schungitstein in die Hand nimmt, fühlt es sich an, als wäre es ein lebendiger Stein. Bei vielen Menschen löst der Stein Empfindungen von einem "pulsierenden Energiefeld" aus. Nicht von ungefähr wurde in früheren Zeiten von den Alchemisten Kohlenstoff, ein Grundbaustein der organischen Chemie, als "Stein der Weisen" bezeichnet. Zudem enthält Schungit fast alle Elemente des chemischen Periodensystems.


Chemische Zusammensetzung:
Kohlenstoff - 20 bis 95 %

Silizium - 5 bis 60 %
Aluminium - bis 4 %
Eisen - bis 3,5 %
Magnesium - bis 3,5 %
Kalium - bis 1,5 %
Schwefel - bis 1,2 %

Kalzium - bis 0,58 %
Phosphor - bis 0,34 %


Schungit - Dichte 1,5 und 2,4 g/cm³
Schungit - Porosität - bis ca. 10%
Moshärte 3,4 - 4,0
Schungit ist absorptionsfähig (aufnahmefähig)
Schungit ist stromleitfähig
Schungit hat antibakterielle Wirkung

Schungit ist reaktionsfähig

Rechtliche Hinweise:
Aus rechtlichen Gründen erfolgen hier keine weiteren Beschreibungen und Erklärungen über die Wirkungen von Schungit. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte der entsprechenden Literatur, oder dem Internet.
Diese Naturmineralien sind zurzeit innerhalb der EU im rechtlichen Sinn kein Arzneimittel, kein Heilmittel, kein Nahrungsergänzungsmittel, kein Lebensmittel und kein Medizinprodukt. Die Informationen dieser Website sind allgemeiner Natur.

Geistiges Heilen, Anwendung von Steinen und andere Formen der
Energiearbeit dienen lediglich der Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Diese Methoden ersetzen nicht die Diagnose oder
Behandlung beim Arzt oder Heilpraktiker.


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Frank Welle

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